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Die Website wird betrieben von
Fa. BJGmedia
Bettina Greiner
Hotschenbergstrasse 3 - 75031 Eppingen
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USt-Nr. 65116/79890

Die Website ist eine zeitgemäße Fortentwicklung des Webangebots von WIR ELTERN ONLINE, welches Inhalte der Zeitschrift WIR ELTERN online fortgeschrieben hat.

Die Zeitschriften WIR ELTERN entstanden in den Jahren 1996 - 2003 durch ehrenamtliche Redakteure der Selbsthilfeorganisation HILFE FÜR DAS AUTISTISCHE KIND, Vereinigung zur Förderung autistischer Menschen, Regionalverband Nördliches Baden-Württemberg e.V.
Verantwortlicher Redakteur: Jürgen Greiner
Mitglieder der Redaktion (Zeitschriften) waren v.l.n.r.: Bettina Greiner, Silvia Gottstein, Sabine Melugin, Dieter Spanger und Jürgen Greiner sowie weitere Autoren aus der Selbsthilfegruppe.

Autismusportal ist ...

... die fortgesetzte Dokumentation der Spurensuche bei Autismus nach Genesung für die Betroffenen. Die Website steht daher in der Nachfolge einer zwischen den Jahren 1999 und 2003 von Eltern autistischer Kinder in unregelmäßigen Abständen herausgegebenen Zeitschrift, die sie WIR ELTERN nannten.



Autismus-Spektrums-Störung (ASS) ...

... wäre eigentlich der korrekte Begriff. Der Einfachheit halber wird auf dieser Website lediglich der Begriff Autismus verwendet und von einer Behinderung gesprochen. Gerade sehr fitte Betroffene aus dem Bereich der ASS missfällt der Begriff „Behinderung“ und sie verlangen, eher von einer „Andersartigkeit“ zu sprechen. Dem soll nicht widersprochen werden. Deshalb richten sich die Beiträge auf dieser Website an den Kreis der Betroffenen und ihrer Eltern und/oder Betreuer, die Autismus als Behinderung empfinden, die also lieber gesund und „normal“ wären, aber dies nicht können, weil sie durch Fehlfunktionen ihres Organismus daran gehindert werden.



Die Ergebnisse der Spurensuche ...

... finden Sie hier auf dieser Website. Möglicherweise sind noch nicht alle Spuren gefunden, aber die gefundenen Puzzle-Teile ergeben seit einigen Jahren mehr und mehr ein sinnvolles Bild, welches Grund zu der Hoffnung gibt, dass Genesung für alle Betroffenen möglich ist. Zahlreiche Eltern, insbesondere auf dem amerikanischen Kontinent, aber auch bereits einige im deutschsprachigen Raum, berichten sogar von Heilung ihrer Kinder.



Genesung ist möglich, ...

... wenn gleich der Weg dorthin eher einem Langlauf als einem Sprint gleicht. Wenn ein Mensch einen Schlaganfall erlitten hat und zunächst fast alle Fähigkeiten verloren zu haben scheint, dann aber dank intensiver Therapiemaßnahmen wieder gehen und sprechen lernt, dann kann man von Genesung sprechen, auch wenn man ihm das Ereignis danach immer noch anmerken kann. Von Heilung zu sprechen, würde sich deswegen verbieten, weil er immer noch Auffälligkeiten im Gehen und Sprechen zeigt. In Anbetracht der Prognose, die er in den ersten Tagen und Wochen bekommen hat, wird er als auch seine Familie über die erfahrene Genesung dankbar sein.

Genesung in diesem Sinne scheint für alle Betroffenen möglich zu sein, auch wenn sie das Jugend- oder Erwachsenenalter bereits erreicht haben. Wie weit die Genesung fortschreitet, hängt sicherlich von jedem Fall einzeln ab.

Die Idee, bei autistischen Menschen sei eine Genesung möglich, ruft unwillkürlich Ärger hervor. Kritiker haben sie als Unsinn bezeichnet und halten eine Genesung für unmöglich. Einige Skeptiker behaupten sogar, die sogenannten „genesenen“ Kinder seien entweder gar nie autistisch gewesen, oder es handle sich hier einfach um eine „spontane Genesung. (Auszug aus der Website des Autism Research Institute).

Sinn und Zweck dieser Website ist es deshalb nicht, irgendeinen Beweis anzutreten oder mit Besserwisserei zu glänzen, sondern die Weitergabe der gefundenen Indizien zum Wohle der Betroffenen, damit (vornehmlich) Eltern entsprechend eigenverantwortlich handeln können.

Fachleute auf dem Gebiet des Autismus oder auch solche, die Heilberufe ausüben, sind ausdrücklich aufgefordert, sich kritisch, aber bitte auch vorurteilsfrei mit den Inhalten auseinander zu setzen.



Die gefundenen Spuren sind lediglich Hinweise, ...

... wo Eltern beginnen können, die Spuren bei ihrem Kind zu suchen. Das Spektrum der autistischen Störungen ist so groß, dass grundlegende Aussagen sich verbieten. Auch scheint es so zu sein, dass ein Ereignis verschiedene Ursachen haben kann, die es gilt, im Einzelfall individuell aufzuspüren.

Aufgrund etlicher Beiträge von anerkannten Fachleuten ist zu vermuten, dass ein durchlässig gewordener Darm und eine massive Fehlbesiedlung des Darms mit pathogenen Mikroben, welche giftige Stoffwechselprodukte im ganzen Organismus verteilen können, als eine der wahrscheinlichsten Ursachen für Autismus gesehen werden kann. Ob dies im Einzelfall so ist, muss individuell erforscht werden.

Sie finden auf dieser Website zwar Hinweise darauf, welche Fehler zu einer Fehldiagnose führen können, aber es ist die Verantwortung der Eltern, darauf zu achten bzw. fehlerhafte Diagnosen in Betracht zu ziehen. Als Beispiel wird die oft genannte Überwucherung des Hefepilzes Candida albicans genannt, die von dem Wissenschaftler Dr. William Shaw eingehend untersucht und als eine wahrscheinliche Hauptursache für Autismus bezeichnet wurde. Einzig und allein die Untersuchung des Urins auf Stoffwechselprodukte der Hefe sei die einzige verlässliche Methode, so Dr. Shaw, da Stuhlproben trotz Vorhandensein einen negativen Befund liefern könnten. Der Hinweis darauf bedeutet aber nicht, dass generell alle negativen Befunde falsch seien, sondern soll lediglich auf die Schwierigkeit der Materie aufmerksam machen.



Den einzig wahren Therapieansatz ...

... gibt es nicht und wird auf dieser Website auch nicht vertreten. Dies ergibt sich schon daraus, dass zu vermuten ist, dass die Ereignisse verschieden sein könnten, die zum Autismus geführt haben. Aber es sind Schnittmengen erkennbar, die hier veröffentlicht werden. Das betrifft sowohl die Ursachen als auch die daraus resultierenden Therapieansätze. Aber es bedarf in jedem Fall einer individuellen Prüfung und Entscheidung, welcher Therapieansatz in Frage kommt.



Kritik ist wichtig und erwünscht, ...

... aber nur, wenn sie sachlich betrieben wird. Auf dieser Website wird über den Therapieansatz mit der Substanz Chlordioxid berichtet, der seit Bekanntwerden heftig in der Kritik steht, damit würden autistisch behinderte Kinder vergiftet. Sie werden auf dieser Website Hintergründe zu der Behandlung mit Chlordioxid erfahren, soweit sie recherchiert werden konnten. Demnach erscheint die Behandlung als eine unvorstellbar effiziente Methode zur Beseitigung von pathogenen Mikroben zu sein, die nach den bisherigen Erkenntnissen für die Entstehung des Autismus als Verursacher in Verdacht stehen. Dagegen entbehrt die Behauptung, damit würden Kinder vergiftet, jeglicher sachlicher Grundlage, soweit dies recherchiert werden konnte.

Die Argumente, die für die Behandlung mit Chlordioxid hier genannt werden, sollen Eltern lediglich eine Information geben, damit sie, neben anderen im Internet gewonnen Informationen, eigenverantwortlich sich selbst eine Meinung bilden und dementsprechend entscheiden können. Sinn und Zweck der Beiträge zu diesem Thema ist es nicht, Eltern mit aller Macht dazu zu überreden, sondern lediglich, zu verhindern, dass aufgrund einseitiger Information eine möglicherweise sehr effiziente Therapie nicht in Betracht gezogen wird.

Wenn Sie sich zu diesen Themen äußern wollen, ...

... dann können Sie sich auf unserer Facebook-Seite dazu äußern. Legen Sie sich, wenn Sie aufgrund der Brisanz mancher Themen lieber anonym bleiben wollen, gerne einen zweiten Facebool-Account mit einem Pseudonym an. Wir haben dafür Verständnis.

 
Spurensuche Autismus
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SPURENSUCHE AUTISMUS ist eine öffentliche Gruppe mit dem Ziel des Austauschs von Eltern autistisch behinderter Kinder (im Sinne von Nachkommen).