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Bernard Rimland und das ARI
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Candida albicans und andere pathogene Mikroben

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CDL (Chlordioxid-Lösung)


Bevor Sie diesen Beitrag lesen, sollten Sie unbedingt den vorherigen Beitrag gelesen haben. Ich möchte Ihnen mit diesem Beitrag eine chemische Verbindung vorstellen, die man CDL (Chlordioxid-Lösung) oder auch CDS (S steht für das englische Wort Solution, zu Deutsch: Lösung) nennt und die ich nicht als Wundermittel gegen Autismus, sondern eher als einen der lang gesuchten Generalschlüssel zum Autismus bezeichnen möchte.

Die Verwendung von CDL ist Hauptbestandteil der Frau Rivera beschriebene Methode zur Heilbehandlung bei Autismus, wobei diese aus verschiedenen Phasen des Handels besteht, da nämlich nach der grundlegenden Behandlung des Darms weitere Schwerpunkte auf die Bekämpfung von Parasiten als auch die Ausleitung von Giften und Schwermetallen gelegt wird. Es ist dabei ein Prozess, der sich über Monate und vielleicht sogar Jahre hinstrecken kann. CDL ist deshalb keine Pille gegen Autismus, die zwei Monate lang täglich genommen den Autismus besiegt. Es ist aber eine Substanz, die dabei hilft, grundlegende Probleme zu beseitigen, damit dann mit begleitenden Maßnahmen die Genesung angestrebt werden kann.

Die Wirkung von CDL beschreiben etliche Autoren dahingehend, dass CDL durch Oxidation Viren, Bakterien, einzellige und kleine Parasiten, Sporen, Mikroben, manche Pilz- und Wurmarten wirkungsvoll bekämpfen und eliminieren soll. Nach diesem Prozess, also nach Abgabe des Sauerstoff-Atoms, würde Chlordioxid in Wasser, Sauerstoff und eine winzige Menge Salz (= Natriumchlorid, NaCl) zerfallen und könne, da es sich dabei um natürlich Stoffe handle, vom Körper wieder unbeschadet ausgeschieden werden.

Auch erklären verschiedene Autoren übereinstimmend, warum CDL nur pathogenen Erregern und Mikroben bekämpft und die guten leben lässt: Dies läge daran, dass CDL eine Milieuänderung im Darm verursache, sodass das Milieu für die pathogenen Mikroben sich zu deren Nachteil verändern würde. Diese breite Wirkung ist meines Erachtens ein ganz starkes Indiz dafür, dass Béchamps und Enderlein (siehe vorheriger Beitrag) dahingehend Recht hatten, dass das Milieu entscheidend ist, ob krankmachende Mikroben sich ausbreiten können oder nicht und dass eine Bekämpfung derselben nur über eine Milieuveränderung zu erreichen ist.

Wenn Sie im Internet nach CDL oder CDS suchen, wozu ich Ihnen ausdrücklich raten möchte, dann werden Sie zahlreiche Artikel darüber finden, deren Bandbreite von höchster Bewunderung für CDL bis hin zur strikten Ablehnung und Warnung vor potentiellen Gefahren reicht. Ich kann grundsätzlich nicht sicher beurteilen, wer von den Parteien der Befürworter und Gegner letztendlich Recht hat, außer dass ich CDL schon seit Monaten ohne negative Nebenwirkungen selbst genommen habe. Außerdem hat es, zumindest für mich, den Anschein, dass die Gegnerschaft unzureichend informiert ist, da in ihrer Argumentation haarsträubende Fehler enthalten sind, auf welche ich später noch zu sprechen komme. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass nicht sein kann, was nicht sein darf und man deshalb auf Teufel komm raus dagegen sein muss.

Der Kampf hat offenbar schon juristische Züge angenommen, weshalb ich bei vielen Autoren den Hinweis gelesen habe, dass die Anwendung eigenverantwortlich erfolgen muss und zu einer Einnahme nicht ausdrücklich geraten werden darf, auch wenn dies nicht die Meinung des Autors widerspiegeln würde. Dem schließe ich mich hiermit an. Allerdings möchte ich Ihnen an dieser Stelle die Vorgeschichte zu CDL erzählen, mit welcher ich wiederum schon seit vielen Jahren sehr vertraut bin:

Seitens der Kritiker wird CDL gedankenlos mit einer Substanz gleich gesetzt, die als Miracle Mineral Supplement, kurz MMS bekannt ist. Bitte nicht verwechseln mit der Substanz MSM, welche organischen Schwefel liefert. Es handelt sich bei MMS um die chemische Verbindung Natriumchlorit (NaClO2), nicht zu verwechseln mit dem Kochsalz Natriumchlorid (NaCl) und vor allem nicht mit dem Natriumhypochlorit, welches als Chlorbleiche oder WC-Reiniger bekannt ist und ein ätzender und damit giftiger Stoff ist. Ich erwähne dies deshalb, weil seitens der Gegnerschaft immer wieder behauptet wird, die Kinder bekämen die hochgiftige Chlorbleiche verabreicht, was letztendlich kriminell wäre.

Natriumchlorit wird zur Desinfektion von Wasser benötigt, letztendlich auch für unser Trinkwasser, welches wir im Haushalt verwenden. Die Entdeckung von MMS verdankt der Stoff einem Mann namens Jim Humble, der bei der Entdeckung eine Expedition in ein Gebiet durchführte, wo Malaria-Erkrankungen zu befürchten waren. Seinen Überlieferungen nach habe Humble Natriumchlorit nur mitgenommen, um damit keimfreies Trinkwasser herstellen zu können. Dann aber seien doch zwei seiner Begleiter offenbar an Malaria erkrankt und ihr Zustand sei zunehmend schlechter geworden. Fern der Zivilisation war offenbar keine Hilfe mehr zu erwarten, sodass zu erwarten gewesen sei, dass sie dort versterben würden. Angesichts dieser ausweglosen Situation habe Humble sich an das Desinfektionsmittel erinnert und die Erkrankten hätten Wasser zu sich genommen, welches nochmals mit wenigen Tropfen Natriumchlorit angereichert worden sei. Es soll dann nur wenige Stunden gedauert haben, bis es den Männern wieder zunehmend besser gegangen sei, bis sie tags darauf keine Anzeichen der Krankheit mehr zeigten.

Eigenen Angaben zur Folge habe Jim Humble seine Entdeckung nicht für sich behalten, sondern versucht, diese einerseits weiter zu erforschen und andererseits, diese insbesondere in Afrika zu verbreiten, weil auf diesem Kontinent immer noch viel zu viele Menschen an Malaria sterben. Doch auch er hatte gegen mehr Widerständen zu kämpfen, als ihm lieb gewesen sei.

Alles, was ich Ihnen über MMS erzählen könnte, muss ich aus dem Internet abschreiben, weshalb ich für Interessierte die Literatur empfehle, die im deutschsprachigen Raum darüber erhältlich ist. In der Beschreibung zum Buch MMS: Der Durchbruch: Ein Wundermittel für Afrika und auch den Rest der Welt steht dazu geschrieben:

Dabei ist MMS keine Arznei und kann daher von der Pharmaindustrie auch nicht als solche gewinnbringend verkauft werden. Jim Humbles Entdeckung beruht nämlich darauf, eine Allerwelts-Chemikalie zu verwenden, die schon lange Zeit bekannt und überall erhältlich ist – nur kam bisher niemand darauf, sie für die persönliche Gesunderhaltung einzusetzen. Quelle: Amazon-Website

Damit ist das meiste über MMS schon in wenigen Worten gesagt, weshalb ich mich nachfolgend auf meine persönlichen Erfahrungen beschränken möchte. Als ich MMS vor vielen Jahren zum ersten Mal gekauft habe, da bekam ich 2 Fläschchen mit verschiedenen Inhalten, weil erst die Mischung der beiden Inhalte die Substanz dahingehend aktivierte, sodass sie ihre Wirkung erzielen konnte. Es genügten dabei jeweils ganz wenige Tropfen dieses Gemischs in Wasser, um das eigentliche MMS zur Einnahme herstellen zu können. MMS wurde nachgesagt, dass es innerhalb des Körpers wirksam pathogene Mikroorganismen, Viren und Keime bekämpfen würde. Also startete ich einen Selbstversuch, als mich wieder einmal eine fürchterliche Erkältung erwischt hatte. Ich begann mit der kleinsten Dosis und steigerte diese tropfenweise mit jeder Einnahme. Tags darauf war die Erkältung kaum noch zu spüren und wiederum einen Tag darauf war sie weg.

Mein erster Gedanke war der, dass MMS auch in der Bekämpfung von pathogenen Mikroben gut einsetzbar wäre, von denen ich schon damals angenommen habe, dass sie eine gewichtige Rolle beim Autismus spielen würden. Allerdings hatte MMS einen gewaltigen Nachteil: Wenn man die Flüssigkeiten aus den beiden Flaschen (das MMS und eine Säure als Aktivator) zusammen brachte, und das geschah bekanntlich nur tropfenweise, dann entwickelte sich sofort ein sehr unangenehmer Chlorgeruch, der es einem fast unmöglich machte, einen Schluck davon zu nehmen. Mein Sohn weigerte sich beharrlich, eine solch stark riechende Flüssigkeit zu trinken und so kam es, dass ich den Gedanken an MMS wieder verwarf. Ich selbst nahm dann und wann MMS selbst ein, wenn ich es für notwendig erachtete, wobei ich immer wieder von der Wirkung erstaunt war, aber den Gedanken, dass dies für autistisch behinderte Menschen segensreich sein könne, hatte ich aus diesen Gründen wieder verworfen.

Dabei lernte ich bereits im Jahr 2010 in Südfrankreich einen Heilpraktiker kennen, der MMS in der Behandlung von autistisch behinderten Menschen empfahl. Es war vermutlich der starke unangenehme Chlorgeruch, der mich verunsicherte und wenn man einen Stoff nicht kennt, dann hält so ein Geruch einem instinktiv von der Einnahme ab. Zumindest wollte ich es nicht riskieren, dass mein Sohn das Mittel einnehmen sollte. Ich selbst habe es, wie bereits erwähnt, im Laufe der Zeit mehrfach eingenommen, nie unangenehme Nebenwirkungen gespürt und wurde immer wieder von der Wirkung überrascht. Allerdings nahm ich es auch nie über einen längeren Zeitraum ein.

Jetzt aber zu CDL, auf welches ich leider erst dieses Jahr gestoßen bin: Die Entwicklung verdankt die Substanz einem Mann, nämlich Andreas Ludwig Kalcker. Anstatt ihn näher vorzustellen, verweise ich lieber auf seine Website, wo auch etliche Informationen zu Autismus vorhanden sind.


Ihm ist es nämlich gelungen, das Gas des Natriumchlorits (NaClO2) zu destillieren, sodass es sich mit ent-mineralisiertem Wasser verbunden hat und so eine neue, wesentlich angenehmere Lösung eingegangen ist, nämlich CDL. Während bei MMS noch das Natriumchlorit mit Zitronen- oder Salzsäure aktiviert werden musste, so braucht es diesen Vorgang bei CDL nicht mehr. Und während es sich bei MMS noch um eine saure Lösung handelte, ist CDL fast pH neutral und liegt bei pH 5,5 bis 7. Demnach sei es sehr viel verträglicher und könne in sehr viel höheren Dosierungen sehr gut vertragen werden, wobei die Autoren immer wieder betonen, dass die Einnahme eigenverantwortlich geschehen soll.

Da ich für weitere Ausführungen zu CDL einfach abschreiben müsste, beende ich damit meine Ausführungen. Da wir uns im Internet befinden, möchte ich Sie mit einem Link auf den Heilpraktiker und freien Medizinjournalisten Rainer Taufertshöfer verweisen, welcher etliche Fachartikel zum Thema CDL veröffentlicht hat.