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Genesung ist möglich

Genesung ist möglich
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Biomedizinische Ansätze

Vorwort zu diesem Abschnitt
Bernard Rimland und das ARI
Es begann mit Vitamin B6
Berichte über Genesungen
Erkenntnisse aus der Entdeckung „Sekretin“
Die Bedeutung von Schwefel
Gluten und Kasein
Candida albicans und andere pathogene Mikroben

Autismus von außen betrachtet

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Autismustypische Verhaltensweisen 1
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Das Wort des Psychiaters ist Gesetz?
Delacato – der erste, der ins Innere blickte

Wenn die Sinne rebellieren

Das Gehör - Verarbeitung von akustischen Reizen
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Temple Grandin: Meine Erfahrungen ...


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Es gibt viele Erfolgsmeldungen, die nicht mehr ignoriert werden können:

Genesung ist möglich ...


... war schon seit einiger Zeit eine These, aber es tauchen immer mehr Hinweise und Meldungen über Genesungen auf, sodass man vielleicht schon heute, aber spätestens in absehbarer Zeit von einer Tatsachenbehauptung sprechen kann.

Es gab immer wieder Meldungen über Kinder mit Autismus, die Genesung erfahren haben. Allerdings waren es fast ausnahmslos junge Kinder, wie wir in unserer (früheren) Zeitschrift WIR ELTERN als auch ich hier im Autismus-Portal berichtet haben. Allerdings konnte zwischen den Meldungen lediglich eine Schnittmenge erkannt werden, dass die Genesung im Darm begonnen hatte. Offenbar gab es verschiedene Schlüssel zur Genesung, aber der Generalschlüssel war immer noch nicht gefunden worden.

So kam es immer wieder, dass die Ansätze, mit denen einzelne Kinder Genesung (oder vielleicht sogar Heilung) erlangen konnten, bei anderen zwar Verbesserungen, aber längst nicht die erhoffte Genesung erbrachten, was verständlicherweise zu Enttäuschungen als auch zur Abkehr von biomedizinischen Therapieansätzen führte. Dies betraf insbesondere Eltern, deren Kind (im Sinne von Nachkomme, also Tochter oder Sohn) schon längst das Jugendlichen- oder Erwachsenenalter erreicht hatte.

Wie es scheint, wurde der Generalschlüssel zwischenzeitlich gefunden und das schon vor ein paar Jahren. Offenbar war ich jedoch nicht der einzige, der diese neuen Erkenntnisse erst dieses Jahr (2018) entdeckt hat. Nachdem ich mich intensiv mit der Materie beschäftigt habe, stelle ich die neuen Erkenntnisse zum Jahresende 2018 nun auch im Autismusportal vor, damit die Besucher dieser Website davon einen ersten Eindruck gewinnen können, um selbst zu entscheiden, was sie davon halten. Ich selbst bin von dem Ansatz überzeugt, verfüge aber selbst nur über begrenzte Erfahrungswerte, was daran liegt, dass die Therapie Zeit braucht und ich den Ansatz auch erst seit dem Frühsommer kenne.

Wer alles genau wissen will, dem empfehle ich das Original, nämlich die bereits im Jahr 2014 erschienene deutschsprachige Ausgabe des Buches der Autorin Kerri Rivera und 6 weiteren Co-Autoren mit dem Titel Autismus Heilen und dem Untertitel Heilung der Symptome, die wir als Autismus kennen. Dabei wird von zahlreichen Genesungen bei Kindern berichtet, die dabei die Anzeichen des Autismus wieder verloren haben. Bei Erscheinen des Buches waren es mehr als 100 Betroffene, zwischenzeitlich wird von mehr als 500 Betroffenen berichtet, darunter auch ältere.

Nach meinem Dafürhalten war keiner der bisher berichteten Ansätze grundsätzlich falsch, weshalb ich die bisher veröffentlichten Beiträge zunächst einmal auf der Website belassen möchte. Aber der entscheidende Schlüssel zum Durchbruch wurde vermutlich jetzt erst gefunden und diesen möchte ich Ihnen nicht länger vorenthalten. Ich gebe Ihnen deshalb im nächsten Beitrag nochmals eine kleine Zusammenfassung über die Puzzle-Teile, die bisher gesammelt werden konnten, damit Sie im übernächsten Beitrag verstehen können, was es mit dem Generalschlüssel auf sich hat.

Wenn ich anstatt des Begriffs Heilung nun den Begriff Genesung verwende, dann gerate ich vielleicht in Verdacht, dass ich mir meiner Sache doch nicht so sicher bin. Ich will deshalb erklären, warum ich lieber diesen Begriff verwende:

Anstatt sich über neue Erfolgsaussichten zu freuen, gibt es leider immer noch viel zu viele Zeitgenossen, die lieber das berühmte Haar in der Suppe suchen. Der Begriff Heilung bietet diesbezüglich eine Angriffsfläche, die ich vermeiden möchte. Mein verstorbener Vater hatte vor vielen Jahren einen Schlaganfall erlitten. In den ersten Wochen danach war es immer noch nicht klar, ob er wieder sprechen und/oder gehen werden könne. Wir mussten damit rechnen, dass er zum Ende seiner Tage zu einem Pflegefall geworden sei. Aber glücklicherweise konnte er nach einer gewissen Zeit wieder sprechen als auch gehen. Trotzdem behielt er ein paar Defizite zurück, mit welchen er jedoch noch einige Jahre gut leben konnte. Er hatte Genesung erfahren, lediglich die erwähnten Defizite verboten es, von Heilung zu sprechen.

Kerri Rivera spricht jedoch sogar von Heilung. Der Weg dorthin ist jedoch eher ein Marathonlauf als ein Sprint, schreibt Frau Rivera. Aber wenn wir heute nicht damit beginnen, dann werden wir nie ans Ziel kommen.

Jürgen Greiner
Dezember 2018