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Biomedizinische Ansätze sind Spurensuche nach den Ursachen



Ich bin weder Mediziner, Wissenschaftler noch Therapeut und habe auch sonst keine Ausbildung genossen, aufgrund derer ich mich als Autismus-Experte bezeichnen dürfte. Ich habe lediglich jahrzehntelange Erfahrung mit Autismus, zunächst als Vater, dann als Ehrenamtlicher in Autismus-Selbsthilfeorganisationen und schließlich als Autor und Redakteur der Zeitschrift WIR ELTERN bzw. der Websites, die der Zeitschrift folgten. Vielleicht ist das für die oder den Eine(n) Grund genug, mich auch in den erlauchten Kreis der Experten zu zählen. Wenn dem so wäre, dann sage ich gerne „danke“. Wenn nicht, dann macht mir das auch nichts aus.

Meine Berufsausbildung, welche ich letztendlich mit einem Studium abgeschlossen hatte, beinhaltet die Suche, die Zuordnung und die Bewertung von Spuren. Vielleicht ahnen Sie es, dass ich als Hauptkommissar bei der Polizei mich tagtäglich damit beschäftige. Ich muss sowohl Spuren an einem Tatort genauso wie im Bereich der Cybercrime im Internet suchen, sichern, dokumentieren und letztendlich auch bewerten. Dabei sind bei der Bewertung einer Tat nicht nur die Spuren allein von Bedeutung, denn in den meisten Fällen gibt es dazu noch Aussagen von Zeugen, in deren Licht die Spur betrachtet werden muss. Manchmal ist es auch umgekehrt, dass man eine Zeugenaussage hat, aber die Spur sagt etwas anderes aus. Hier ist es die Aufgabe des Kriminalisten, die Zusammenhänge richtig erkennen und bewerten zu können. Irgendwann muss man dann das Ergebnis der Überlegungen auch vor Gericht vertreten, weshalb ich gelernt habe, keine vorschnellen Schlussfolgerungen zu treffen.

Wenn Sie die nachfolgenden Kurz-Beiträge lesen, dann hoffe ich, dass Sie feststellen, dass ich vorschnelle Schlussfolgerungen vermieden habe. Aber diese Haltung fordere ich auch von anderen ein. Immer wieder werden biomedizinische Ansätze von Personen, die sich dem Kreise der Fachleute zurechnen, als Unsinn oder falsche Hoffnungen abgetan. Wer das tut, hat sich aus meiner Sicht mit der Thematik nicht oder nur unzureichend beschäftigt.

Ich möchte Sie einladen, die nachfolgend vorgestellten Spuren selbst zu bewerten. Nehmen Sie sich dazu die notwendige Zeit und recherchieren Sie ruhig im Internet, aber übernehmen Sie nicht ohne gründliches Nachdenken jegliche Kritik von Personen, denen es nur darum geht, Recht zu behalten. Es geht nicht um Rechthaberei, sondern darum, dass autistisch behinderten Menschen geholfen werden kann, soweit dies möglich ist. Ob ein Ansatz Hilfe schafft, ist nicht immer sicher. Sicher ist lediglich, dass keine Hilfe zu erwarten ist, wenn ein Ansatz von vorneherein abgelehnt und gar nicht ins Kalkül gezogen wird.

Die nachfolgenden Beiträge zu diesem Thema sind Kurzfassungen. Wenn Sie den jeweiligen ausführlichen Beitrag lesen wollen, dann schließen Sie sich bei Facebook der Gruppe „Spurensuche Autismus“ an und nehmen Sie über die Gruppe mit mir Kontakt auf. Es kostet Sie nichts.

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