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Grundlagenwissen zum Thema Biomedizin

Lesen unbedingt Sie diesen Abschnitt, falls Sie sich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt haben:

Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass nach der Anwendung biomedizinischer Therapieansätze, wie sie hier nachfolgend geschildert und beschrieben werden, vor allem junge Kinder die Anzeichen des Autismus entweder ganz oder zumindest größtenteils wieder verloren haben. Es gibt auch zahlreiche Berichte darüber, dass auch ältere Betroffene von diesen Ansätzen erheblich profitieren konnten, auch wenn bei ihnen die augenscheinlichen Erfolge nicht so groß waren.

Es geht keinesfalls um einen Wettbewerb, wer mit welchem Therapieansatz die größten Verbesserungen erzielen kann. Es geht doch darum, dass Betroffene persönlich davon profitieren können, dass ihnen hier und da Erleichterung verschafft wird, was zum Beispiel die Rebellion der Sinne betrifft (siehe eigenes Thema auf dieser Website). Oder dass sie sich fortan bei bestimmten Aktivitäten leichter tun und damit neue Ziele erreichen können.

Kritiker und Gegner von alternativen Therapiemethoden bringen oftmals das Argument, man solle doch endlich autistisch Behinderte akzeptieren wie sie sind. Ich kann eine solche Argumentation dafür, solche Ansätze nicht zu versuchen, nicht akzeptieren. Dass die Gesellschaft behinderte Menschen, egal wie sie sind, akzeptieren sollte, ist doch eine Selbstverständlichkeit. Wer aber Eltern eines autistisch behinderten Kindes, die alternative Therapieansätze probieren, mit Eltern von gesunden Kindern vergleicht, die ihrem Kind am liebsten 5 Stunden Klavierunterricht oder Tennisstunden am Tag zumuten wollen, der tut diesen Unrecht. Im Rahmen dessen, was möglich ist und dem Kind nicht schadet, ist eine bestimmte Förderung für alle Eltern allererste Pflicht.

Falls Sie sich mit dem Thema „Biomedizinische Ansätze beim Autismus“ nicht schon näher beschäftigt haben, dann lesen Sie bitte den gesamten Abschnitt sorgfältig durch, damit Sie nicht durch falsche Vorstellungen oder Irrtümer eine Möglichkeit mit ungeahntem Potential beiseite legen, die Ihrem Kind viel Gutes bringen kann.